Saisonende für die Mad Dogs Mannheim: 2:5-Niederlage gegen Memmingen
Saisonende für die Mad Dogs Mannheim. Am 22. Februar 2026 bestritten die Mad Dogs Mannheim ihr letztes Heimspiel der Saison in der Deutschen Frauen Eishockey Liga (DFEL) gegen den ECDC Memmingen. Obwohl die Mannheimerinnen eine starke Moral bewiesen, mussten sie sich dem Tabellenersten mit einem Endstand von 2:5 geschlagen geben, womit die Saison für die Mad Dogs vor den Playoffs endet. Unsere Reporterinnen Viola, Marie und Charlotte waren für Radioaktiv vor Ort.
Dominanter Start der Gäste
Der ECDC Memmingen unterstrich von Beginn an seine Favoritenrolle. Bereits in der 3. Spielminute eröffnete die Spielerin Elia mit der Nummer 7 den Torreigen nach Zuspiel von Hark Nummer 8 und Schiefer Nummer 67. Die Gäste legten in der 7. Minute nach, als Rose Nummer 19 auf Vorlage von Strobel Nummer 13 und Matejkova Nummer 73 zum 0:2 traf. Dass es zur ersten Pause nicht noch deutlicher stand, war unter anderem der Torhüterin Jessica Ekrt zu verdanken, die in der 13. und 17. Minute mit starken Paraden glänzte.
Mannheimer Aufholjagd im Mittelabschnitt
Im zweiten Drittel fanden die Mad Dogs besser ins Spiel und erhöhten den Druck. Dennoch blieb Memmingen zunächst effizienter: Erneut traf Elia Nummer 7 in der 29. Minute zum 0:3, vorbereitet durch Schmid Nummer 18. Nur zwei Minuten später erhöhte Knutson Nummer 17 nach Vorlage von Mazancova Nummer 21 sogar auf 0:4.
Kurz vor der zweiten Pause belohnten sich die Mannheimerinnen jedoch für ihre Bemühungen. Während einer Überzahl in der 40. Minute erzielte Jennifer Miller Nummer 40 nach einem Zuspiel von Lucia Schmitz Nummer 3 das erste Tor für die Gastgeberinnen zum 1:4. Nele Zimmermann betonte im Interview, wie wichtig dieser Treffer für das Selbstvertrauen des Teams war, um zu zeigen, dass man mit dem Gegner mithalten kann.
Spannung im letzten Drittel
Die Energie aus dem späten Anschlusstreffer nahmen die Mad Dogs mit in den Schlussabschnitt. In der 42. Minute verkürzte Alyssa Wruble Nummer 28 nach Vorarbeit von Lea Welcke Nummer 19 auf 2:4. Trotz weiteren offensiven Drucks gelang es Mannheim jedoch nicht, die Chancenverwertung zu optimieren. In der 58. Minute machte Memmingen schließlich den Sack zu: Erneut war es Elia Nummer 7, die nach einem Pass von Hadraschek-Eisenschmid Nummer 11 zum 2:5-Endstand traf.
Blick in die Zukunft
Trotz der Niederlage blickt das Team positiv auf den Zusammenhalt zurück. Verteidigerin Tara Schmitz Nummer 2 betont, dass die Stärke des Teams im Miteinander liege. Während die Mad Dogs nun in die Sommerpause gehen, startet Memmingen am 28. Februar in das Playoff-Halbfinale gegen Ingolstadt.
Adler schlagen Wolfsburg vor der Olympiapause
Adler schlagen Wolfsburg vor der Olympiapause:
Am 22. Januar 2026 standen die Adler Mannheim gegen die Grizzlys Wolfsburg in der SAP-Arena auf dem Eis. Das Ergebnis: 2:1 für die Gastgeber.
Ruhiger Start ins Spiel
Das erste Drittel beginnt sowohl auf dem Eis als auch in den Rängen ruhig: wenig Chancen für beide Teams und kein Gesang von den Fans. Der Hintergrund: eine Protestaktion, da sich die Fans vereinsübergreifend gegen Spiele am Donnerstagabend aussprechen. Erst gegen Ende des Drittels kommt dann Stimmung auf, als Alex Ehl das 1:0 macht. Die Assists sind von Marc Michaelis und Justin Schütz.
Zwei Drittel, zwei Tore
Auch das zweite und dritte Drittel sind eher ruhig. Beide Teams verteidigen viel, die Chancenverwertung bleibt aus. Torhüter Maxi Franzreb auf Mannheimer und Dustin Strahlmeier auf Wolfsburger Seite vereiteln jeden Schuss aufs Tor. In der 38. Spielminute kommt dann nochmal die erste Reihe der Adler zum Zug: Captain Marc Michaelis trifft auf Zuspiel von Justin Schütz und Alex Ehl zum 2:0.
Im letzten Drittel machen die Adler nochmal Druck, allerdings ohne ein weiteres Tor. Auch die Grizzlys bleiben dran und werden belohnt: in der 48. Spielminute erzielt Luis Schinko das 2:1. Damit endet das Spiel auch.
Für eine Einschätzung zu der ersten Reihe der Adler durch Trainer Dallas Eakins und Captain Marc Michaelis und alle Infos darüber, wie es jetzt, wo die Olympischen Spiele in Mailand Cortina 2026 bevorstehen, weitergeht, hört in den Beitrag unserer Redakteurinnen Charlotte und Viola rein!
Adler gewinnen 7:0 gegen Augsburg – vierter Sieg in Folge
Adler gewinnen 7:0 gegen Augsburg – vierter Sieg in Folge:
Zum 2. Advent, dem 07. Dezember trafen die Adler Mannheim gegen die Augsburger Panther in der SAP-Arena. Das Ergebnis 7:0 und somit der vierte Sieg in Folge für die Mannheimer.
Hohes Tempo von Anfang an
Schon in der 1. Minute ergibt sich eine Riesenchance für die Adler. Solow schießt knapp an dem Pfosten vorbei. Direkt im Anschluss fliegen die Fäuste und beide Teams bekommen je fünf Minuten auf der Strafbank. In der 11. Spielminute macht Nick Mattinen auf Zuspiel von Anthony Greco das 1:0 für Mannheim. In der 18. Spielminute erzielen die Adler im Powerplay durch Kristian Reichel auf Zuspiel von Justin Schütz und Marc Michaelis das 2. Tor.
3 Tore in nur 5 Minuten
Im zweiten Drittel geht es direkt hitzig weiter, Schlag auf Schlag. Drei Tore in nur 5 Minuten: den Auftakt macht Zach Solow in der 25. Spielminute, Zuspiel von Anthony Greco und Maxi Heim. In der 28. Minute sorgt Solow erneut für ein Tor, das Zuspiel kommt von Greco und Bennett. Eine Minute später im Überzahlspiel, Tor von Greco, das Zuspiel von Gilmour. Augsburg erspielt sich eine kurze Pause durch einen harten Check gegen Maxi Heim, die Schiris fordern den Videobeweis. Nach längerer Beratung steht die Entscheidung, zwei Minuten Strafe für die Gäste. Die Adler nutzen das Powerplay nun schon zum dritten Mal aus: Justin Schütz auf Zuspiel von Marc Michaelis und Kristian Reichel. So lautet der Spielstand zur Pause 6:0 für die Adler.
Weiterhin oben dran
Im letzten Drittel gibt Augsburg noch einmal Gas, scheitert allerdings an Adler-Torhüter Johan Mattsson. Die Adler sind auch selbst noch nicht fertig: in der 50. Spielminute spielt Tom Kühnhackl den Puck durch seine eigenen Beine ins Tor. Das Zuspiel erfolgt durch Alex Ehl und Hayden Shaw.
Damit endet das Spiel 7:0 für die Adler, die das vierte Spiel in Folge gewinnen, davon drei ohne Gegentore. Der 1. Tabellenplatz ist den Kurpfälzern damit weiterhin sicher. Am nächsten Spieltag holen die Adler drei von sechs möglichen Punkten, der ERC Ingolstadt gewinnt beide Spiele; so sind die Adler mit einem Punkt Rückstand Tabellenzweiter.
Für Dallas Eakins‘ Einschätzung zum Torhüter-Duo hört in den Beitrag unserer Redakteurinnen Charlotte und Viola rein!
4:0 und zwei Jubiläen – erfolgreicher Sonntag für die Adler
4:0 und zwei Jubiläen – erfolgreicher Sonntag für die Adler
Nach drei Auswärtsspielen, bei denen die Adler zwei Siege mitnehmen konnten, treffen sie am 1. Advent in der SAP- Arena auf die Bremerhavener Fischtown Pinguins. Für die Adler ist es gleich in mehrerer Hinsicht ein ereignisreiches Spiel. Sie gewinnen mit einem spektakulären 4:0 und dürfen noch gleich zwei Jubiläen feiern. Rosys Kids Corner, ein Charity Projekt der Adler in Zusammenarbeit mit der Kinderklinik Mannheim und der Deutschen Leukämie-Forschungs-Hilfe. Und Antti Soramies, Kommentator des Adler-Webradios, der sein 1500. Spiel kommentierte.
2:0 nach nur 14 Minuten
In der zweiten Spielminute verwertet Kühnhackl den Querpass von Reichel in das 1:0. Danach spielen die Adler in Überzahl, können jedoch ihre Torchancen nicht in umwandeln. In der 14. Minute sorgt Solow dann im Alleingang für das 2:0 für die Adler.
Nach der Pause geht es hitzig weiter, die Mannheimer ständig vorm gegnerischen Tor mit vielen Chancen. In der 35. Spielminute das 3:0 für die Adler, Ehl trifft auf Zuspiel von Michaelis.
Entscheidung kurz vor Schluss
Im letzten Drittel bleibt es auch nochmal spannend, die Adler bekommen mehr Strafen und die Fischtown Pinguins bauen Druck auf, kommen aber nicht am Torwart Franzreb vorbei. Zwei Minuten vor Schluss, Renouf perfekt platziert für den Pass von Ehl; Endstand 4:0.
Somit sind die Adler auf Platz 2 der Tabelle hochgerutscht und die Bremerhavener landen auf dem 8. Platz. Damit ist es mit 4:0 ein erfolgreicher Sonntag für die Adler.
Das nächste Heimspiel ist am 7.12. in der SAP-Arena gegen die Augsburger Panther, Puck-Drop um 16:30 Uhr.
Den ganzen Beitrag unserer Redakteurinnen Charlotte und Viola findet Ihr hier!
Eng, aber verdient – Adler gewinnen gegen die Dresdner Eislöwen
Adler gewinnen gegen Dresdner Eislöwen! Am 21. November treffen die Adler Mannheim auf die Dresdner Eislöwen in der SAP Arena. Das Spiel entscheiden die Adler mit 3:1 für sich. Nachdem sie in den letzten sechs Spielen nur einen Sieg erzielen konnten, ist es ein wichtiger Sieg.
Plachta bringt die Adler mit zwei besonderen Treffern in Front
Die Adler starten stark in das erste Drittel, nach ein paar guten Chancen fällt das erste Tor für die Adler. Matthias Plachta schießt das erste Tor. Und nicht nur das, es ist auch sein 200 DEL-Treffer. Bei dem 200ten Treffer sollte es dann nicht bleiben, wenige Minuten später sorgt er für das 2. Tor der Adler. Die Dresdner lassen sich jedoch nicht unterkriegen, sie erhöhen den Druck und in der 19. Minute sorgt Austin Ortega für das 2:1.
Torloses zweites Drittel
In das zweite Drittel starten die Mannheimer besser, schaffen es aber nicht, die Chancen zu verwandeln. Zur Mitte des zweiten Drittels hat Dresden das erste Mal eine gute Chance, welche zwar nicht zu einem Tor führt, aber den Anfang setzt für die beste Phase der Eislöwen. Gegen Ende des Drittels können die Adler wieder Dominanz beweisen, allerdings gehen beide Teams ohne weitere Tore in die Pause.
Kristian Reichel im Mittelpunkt
Auch das Letzte Drittel beginnen die Adler stark mit einer guten Chance für Esposito, die aber erneut vom Goalie der Dresdner abgewehrt werden konnte. Gegen Ende bekommt Kristian Reichel eine Zeitstrafe und so müssen die Adler in Unterzahl spielen. Die Dresdner erhöhen den Druck, können die Chance jedoch nicht für sich nutzen. 14 Sekunden vor Spielende verwandelt Kristian Reichel – nun wieder auf dem Feld – dann völlig unerwartet den Schuss auf das leere Tor der Eislöwen zu dem Endstand 3:1. Die Dresdner entscheiden sich zuvor anstelle ihres Torwartes einen extra Feldspieler auf dem Eis zu haben.
Am Sonntag danach geht es für die Mannheimer direkt beim Vorletzten in Iserlohn weiter. Auch hier kann man gewinnen, 4:0 der Endstand. Am Dienstag, den 25. November verlieren die Adler ein packendes Spiel in Köln. Der 24. Penalty entscheidet zum 3:2 Endstand für die Kölner Haie.
Alle Infos hier zum Nachhören im Beitrag unserer Redakteure Viola und Basti!
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über ihre Pläne nach der Leichtathletik-Karriere gesprochen.
Foto: ON AG
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über die Spitzensportförderung in Deutschland und die Olympiabewerbung Münchens gesprochen.
Foto: ON AG
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über die Unterschiede zwischen den Olympischen Spielen im Sommer und Winter und einen exklusiven Club aus Athleten gesprochen.
Foto: ON AG
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über ihre schönsten Erlebnisse bei vier Olympischen Spielen und den Weg zur Olympiamedaille gesprochen.
Foto: ON AG
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über ihr Studium und ihr Sportstipendium gesprochen.
Foto: ON AG
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über ihren Alltag gesprochen.
Foto: ON AG
Alexandra Burghardt ist eine von 7 Menschen auf der Welt, die es geschafft haben, eine Medaille bei Olympischen Spielen im Sommer und im Winter zu gewinnen. Die 31-jährige Leichtathletin aus Bayern hat Bronze mit der 4 mal 100 Meter Staffel der Frauen in Paris 2024 und Silber als Bobanschieberin von Mariama Jamanka 2022 in Peking gewonnen. Im exklusiven Radioaktiv Interview hat die Bachelor Kultur und Wirtschaft Absolventin der Uni Mannheim mit den Redakteuren Viola und Basti über ihre Kindheit und ihren Werdegang gesprochen.
Foto: ON AG
