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Doppeltorschütze Boyd – Mannheim besiegt Aachen

Doppeltorschütze Boyd – Mannheim besiegt Aachen. Am 01.März empfing der Mannheimer SV Waldhof zuhause die Alemannia aus Aachen zum Traditionsduell. Das Duell zwischen Quadrate- und Kaiserstadt versprach beste Stimmung, denn beide Fanlager durften zurecht optimistisch aus den letzten Wochen kommen: Die Mannheimer hatten seit einigen Wochen nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun und die Aachener machten große Schritte aus diesem heraus.

Emotionsgeladene Partie – und ein Eigentor zur Pause

Von Beginn an entwickelte sich die Partie zu einer emotionalen Partie, in der die Mannheimer den spielerischen Ansatz wählten und so auch oft bis zum Sechzehner kamen. Nach einem unglücklichen Eigentor nach einer Ecke ging die Alemannia in Führung.

 

Kurz nach Pausenpfiff ging es auf dem Rasen hoch her – der Mannheimer Sportdirekter Gerhard Zuber und Aachens Cheftrainer Mersad Selimbegovic wurden vom Schiedsrichter in die Katakomben geschickt.

Doppeltorschütze Boyd braucht nur 5 Minuten

Nach der Halbzeit hatte die Führung nicht lange bestand, denn die Mannheimer um Doppeltorschütze Terrence Boyd konnten das Spiel bis zur 55.Minute drehen. Die beiden Treffer vielen dabei innerhalb von fünf Minuten.
Weiter geht es für die Mannheimer am Mittwoch gegen Rot-Weiss Essen und am Sonntag gegen den TSV Havelse.

So kann man zusammenfassen, dass Mannheim dank Doppeltorschütze Boyd auch gegen Aachen zuhause gewinnt. Unser Sportredakteur Andi Litt war zusammen mit unseren Freunden vom Campusradio Trier live für euch vor Ort.

Waldhof Mannheim gewinnt 2:1 gegen den SSV Ulm.

In einer spannenden, aber erlebnisarmen Partie kann Waldhof Mannheim am 06.02.2026 vor 10.000 Zuschauern im heimischen Carl-Benz-Stadion drei Punkte gegen den SSV Ulm einfahren. Die erste Halbzeit gehört den Hausherren, die durch Tore von Lohkemper und Asallari mit 2:0 in Führung gehen. In der zweiten Hälfte kann Ulm in der 66. Minute das 2:1 durch Brandt erzielen. Kurz vor Ende der Partie bekommt der Mannheimer Hoffmann die rote Karte wegen Beleidigung und muss das Spiel verlassen. Er wurde vom DFB für zwei Spiele gesperrt.

Durch das 2:1 kann sich der Waldhof endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang beträgt nun 12 Punkte.
Am nächsten Sonntag spielt Ulm zuhause gegen Alemannia Aachen – Waldhof Mannheim muss, ebenfalls am Sonntag, beim Tabellenersten in Cottbus antreten.

Doch zunächst kann man sich freuen, denn: Waldhof Mannheim gewinnt mit 2:1 gegen den SSV Ulm. Unsere Sportreporter Andi und Lisa waren dabei!

Ein kämpferischer SV Waldhof ringt am Samstagmittag bei eisigen Temperaturen im Carl-Benz
Stadion Wehen Wiesbaden nieder und behält die drei Punkte verdient in der Quadratestadt. Mit
diesem Sieg können die Mannheimer sich in der Liga auf den neunten Platz vorschieben,
verbleiben jedoch weiter im Mittelfeld. In der nächsten Woche geht es auswärts zum Tabellen-16.
nach Ingolstadt.
Unsere Radioaktiv-Redakteure Joshua und Andi Litt waren beim Spiel Waldhof gegen Wehen live
für euch vor Ort.
Der SV Waldhof startete schläfrig in die Partie und benötigte die ersten 20 Minuten um im
Heimspiel vor über 16.000 Zuschauern anzukommen. Der SV Wehen aus Wiesbaden kreierte in
dieser Anfangsphase einige schöne Chancen, konnte sich jedoch nicht belohnen. Zur Mitte der
ersten Halbzeit wurden die Blau-Schwarzen zunehmend stärker und konnten sich ebenfalls einige
gute Szenen herausspielen. Bei beiden Mannschaften – und dies sagten auch die Trainer auf der
Pressekonferenz nach dem Spiel – ging viel über ruhende Bälle auch wenn keine Mannschaft den
Torwart des jeweils anderen überwinden konnte.
Überschattet wurde die ereignisarme erste Halbzeit von zwei Verletzungen auf Seiten der
Rheinhessen.
In der Pause fand Daniel Scherning, der neue Cheftrainer an der Seitenlinie von Rot-Schwarz, die
besseren Worte, sodass seine Jungs entschlossen und mutig in den zweiten Durchgang starteten.
Auch in der zweiten Hälfte benötigten die Männer vom luxemburgischen Cheftrainer Luc Holtz
wieder einige Minuten. Erst als Shootingstar Kennedy Okpala nach einem sehenswerten Sololauf
für Goalgetter und Startelf-Rückkehrer Terrence Boyd auflegte, konnte der Stadion-DJ zum ersten
Mal die Torhymne abspielen. Die Freude war bei der Mehrheit der Zuschauer groß. Ebenso der
Optimismus noch ein weiteres Tor zu erzielen, da der Waldhof in der Folge groß aufspielte. Auch
Wiesbaden, nach dem Rückstand gefordert, erarbeitete sich zunehmend hochkarätige Chancen. Der SVWW scheiterte jedoch einige Male an der gut aufgelegten Mannheimer Defensive. Trotz der Vielzahl an Chancen sollte es bei einem einzigen Tor in dieser Partie bleiben.
Die drei Punkte bleiben daher verdient in Mannheim, denn ein kämpferischer Waldhof um
Matchwinner Terrence Boyd ringt Wehen Wiesbaden nieder.

 

OnlyFootball gewinnt die Champions-League der Uni-Liga!

Von Andi Litt, Andi Mischke, Pauli und Basti

OnlyFootball gewinnt die Uni-Liga! Am Dienstag, den 25. November 2025 war es soweit: Der Höhepunkt der Uni-Liga Saison der Uni Mannheim stand an. Im Champions-League Finale der Uni-Liga standen sich RedBull Mannheim und OnlyFootball gegenüber. Temperaturen um die 5 Grad Celsius,  die Klausuren vor der Tür – trotzdem haben Fans beider Mannschaften den Weg zum VFR Mannheim gefunden. Hier ist die Mannheimer Uni-Liga seit Jahren zuhause. 3:2 konnte OnlyFootball in einem dramatischen Spiel gewinnen. Es ist der erste Titel in der Geschichte des Teams.

Vorzeichen und Favoritenrolle klar verteilt

Es war nicht das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams. In der Gruppenphase war das Ergebnis deutlich: 5:1 für RB Mannheim. Die ‚Bullen‘ sind regelrecht ins Finale durchmarschiert. Fünf Siege aus fünf Spielen in der Gruppenphase. Dann ein 2:0 gegen die Neckar Lions und ein 6:5 nach Elfmeterschießen gegen Standard Nuttich. OnlyFootball hingegen tat sich schwerer. Nur zwei Siege aus 5 Gruppenspielen. Im Viertelfinale dann ein überraschender 4:2 Sieg gegen den Titelverteidiger, die Rechtsverteidiger, und ein 2:0 gegen Lokomotive Schneckenhof im Halbfinale. RB Mannheim ist als klarer Favorit in dieses Finale gegangen. „Alles andere als ein Sieg ist eine Enttäuschung“, sagt der RB-Präsident vor dem Spiel am Radioaktiv-Mikrofon.

Frühe Führung für RB

Drei Elfmeter pfeift Schiedsrichter Abdullah Kaplican an diesem Abend – den ersten schon nach 7 Minuten. RB-Kapitän Niklas Muschter tritt an und verwandelt in die untere linke Ecke. 1:0 RB, siebte Minute. In der Folge hat OnlyFootball Probleme, RB vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Immer wieder kommt die Mannschaft, in der hauptäschlich BWL-Bachelor-Studenten spielen, gefährlich vors Tor. Das zweite fällt aber nicht. In der 31. Minute dann der Underdog mit der ersten Chance. Andrea Brusco wird im Strafraum gefoult – Elfmeter. Aber RB-Keeper Marc Bennet Wiese hält. Mit 1:0 geht es in die Pause.

Vier Tore in Halbzeit zwei

Aus der Pause kommen beide Mannschaften voll motiviert. Man spürt, dass es die letzten Minuten des Semesters sein werden. Jeder möchte alles aus sich herausholen. In der 48. Minute probiert es Jannik Metzner für OF einfach mal aus der Distanz. Untere linke Ecke. 1:1. Und für zwei Minuten ist alles wieder offen. Denn im direkten Gegenzug verwandelt Niklas Muschter den zweiten Elfmeter für RB Mannheim.

Jetzt geht es hin und her: In Minute 56 schon der nächste Treffer. Oskar Sewtz trifft per Kopf nach einer Ecke zum 2:2. „Verrückt“, beschreibt der Psychologie-Ersti danach das Spiel. Alles läuft ab da auf Elfmeterschießen hinaus – bis Niko Jurgens in der 87. Minute einen Freistoß direkt verwandelt. Nach 94 Minuten ist die Uni-Liga für dieses Semester dann vorbei. OnlyFootball, das Team der Internationalen an der Universität Mannheim, ist Champions-League Sieger der Uni-Liga.

Im Frühjahr wollen beide Mannschaften wieder angreifen. „We will be there“, sagt OF-Kapitän Lukas Groebner nach dem Spiel im Interview. Man darf sich freuen.

 

Alle zwei Jahre wird bei der Sommelier-Trophy der beste Sommelier Deutschlands gekürt. Die diesjährige Ausgabe fand am 19.Oktober im Grand Atlantic Hotel in Heidelberg statt.
Niklas Breithaupt setzte sich in einem packenden Wettbewerb gegenüber den anderen drei Finalisten durch und ist nun bis 2027 amtierender deutscher Meister. Zum Erlangen dieses Titels musste der Sommelier verschiedenste Aufgaben meistern und seine fachlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Unsere Redakteure Andreas Mischke und Andreas Litt waren für euch vor Ort. Ihre Erlebnisse und Eindrücke haben die Beiden in diesem spannenden Beitrag verarbeitet.

 

Foto Credits: Jacobi Fotografie

Zwei Siege konnte der SV Waldhof diese Woche schon holen. Gegen der VFL Osnabrück findet diese kleine Serie ein Ende. 1:4 hieß es am Ende. Nach einer starken ersten Halbzeit geben die ‚Buwe‘ das Spiel insbesondere in den ersten 2o Minuten des zweiten Durchgangs aus der Hand. Einschätzungen von Abwehrchef Tim Sechelmann, Flügelspieler Kennedy Okpala und den beiden Cheftrainern hört Ihr im Beitrag der Radioaktiv-Redakteure Basti und Andi. Viel Spaß beim Hören!

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