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Erasmusik: Zu Gast in der Kopenhagener Musikszene

Kopenhagen hat viele angesagte Stadtviertel – eines davon ist Frederiksberg. Neben Bio-Restaurants und Old School-Plattenläden findet man dort auch das neue Büro des renommierten Indie-Labels Fake Diamond Records. Mit der Ausnahmekünstlerin Oh Land entdeckte die dänische Plattenfirma schließlich einen Diamanten, der weit über die Grenzen des nördlichen Nachbarlandes hinausfunkelt.
Sebastian und Niko wollten mehr über diesen major minor player der dänischen Musikszene wissen und trafen sich mit Label Manager Kristian Nyholm sogleich auf einen gemütlichen Kaffee in der Kopenhagener Herbstsonne.

Im ersten Teil des Interviews erfährst du alles über die heutige Position des Indie-Labels, seinen Umgang mit Raubkopierern und die Romantik der Schallplatte…
Erasmusik – Fake Diamond Records: Teil 1

…wie es war Oh Land an ein größeres Label zu verlieren und welche anderen Fake Diamond Bands gerade am kommen sind erfahrt ihr im zweiten Teil:
Erasmusik – Fake Diamond Records: Teil 2

Selbstverständlich gab es diesen Montag bei Erasmusik nur Musik aus Dänemark auf die Ohren – hier die Playlist zum nachhören:

1. The Late Great Fitzcarraldos – In A House
2. Medina – Rick Ross
3. Oh Land – White Nights
4. Sleep With All Your Friends – I Drink I Fight
5. Atoi – Clementine
6. Cours Lapin – Cache Cache
7. Sleep With All Your Friends – Gold Star
8. Oh Land – Perfection
9. The Late Great Fitzcarraldos – My Temptation
10. Bon Homme – Heaviest Flower of Europe

Verfassungsdatum

Mittwoch, 26. Oktober 2011


Redakteure

Niko Karavias

Dabei seit März, 2012

Gast Redakteure

Sebastian Walther