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Adler bleiben im Rennen

Im Kampf um die direkte Play-off-Qualifikation haben die Adler Mannheim am Sonntagnachmittag drei wichtige Punkte einfahren können. Gegen den Tabellendritten aus Düsseldorf gewannen die Adler vor ausverkauftem Haus mit 4:2 (0:0, 3:1, 1:1). Die Treffer für die Hausherren erzielten Nicholas Dimitrakos, Mike Glumac, Craig MacDonald und Mario Scalzo.

Sonntagnachmittag, ein echtes Traditionsduell, ein ausverkauftes Haus – die Voraussetzungen für einen perfekten Eishockeynachmittag waren gegeben. Und in diesen erwischten die Adler den deutlich besseren Start: 15:3 Schüsse im ersten Drittel, doch Scott King, Mike Glumac, Frank Mauer und Co. Scheiterten zunächst allesamt an DEG-Schlussmann Jean-Sebastien Aubin.

Im zweiten Durchgang machten die Adler weiter, wo sie aufgehört hatten – mit Erfolg: In Überzahl erzielte Nicolas Dimitrakos (21.) das 1:0, Mike Glumac erhöhte aus kurzer Distanz zwei Minuten später, nachdem Kink die Scheibe von hinter dem Tor herein gespielt hatte. Doch dann zeigte Düsseldorf, warum die Mannschaft zu Recht als Tabellendritter nach Mannheim gekommen ist. McCutcheon überwand Fred Brathwaite im dritten Versuch und markierte den Anschlusstreffer (24.). Es blieb weiter brenzlich für die Adler. In der 35. musste Brathwaite gleich drei Glanzparaden binnen weniger Sekunden zeigen, um die Mannheimer in Führung zu halten. Das 3:1 fiel genau im richtigen Moment: Einen der seltener werdenden Entlastungsangriffe schloss Craig MacDonald zielgenau aus der Distanz ab (37.).

Nach zwei Minuten im Schlussdrittel erhöhte Mario Scalzo nach einem Abpraller sogar auf 4:1 – Ex-Adler Andy Roach erinnerte die Hausherren jedoch nur drei Minuten später daran, dass die Sache noch nicht endgültig durch war für die Adler. Am Ende reichte es: Durch den Sieg bleiben die Adler in Kontakt zum direkten Play-off-Platz 6.

Trainer Harold Kreis lobte das Spiel seine Mannschaft, welche die geplante Taktik von der ersten Minute an umsetzen konnte. Er betonte aber auch, dass nur das das Mittel sein kann, wenn man direkt in die Play-offs möchte.
Harold Kreis zur Leistung seiner Mannschaft

Auch Marcus Kink, der heute mit drei Assists glänzte, ist der Meinung, dass die Adler mit einer solchen Leistung bei der Vergabe der sechs direkten Qualifiktaionsplätze eine Rolle spielen können.
Marcus Kink zum Spiel

Verfassungsdatum

Sonntag, 27. Februar 2011


Ehemalige Redakteure

Fabian Siegel