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Gebührenverwendung unklar

An der Uni Heidelberg ist es zu Unregelmäßigkeiten bei der Verteilung der Studiengebühren gekommen. Wie der Prorektor für Lehre, Thomas Pfeiffer, mitteilte, sei ein Teil der Gebühren von den Uni-Konten nicht wie vorgesehen an die einzelnen Fächer abgeflossen. Pfeiffer sagte radioaktiv, es könne sein, dass die einzelnen Fächer das Geld zwar ausgegeben, nicht aber von den Uni-Konten abgebucht hätten. Die genauen Umstände sollen bis zum Vorlesungsbeginn im April geklärt werden.

An der Uni Heidelberg wird ein Großteil der Studiengebühren dezentral verwendet. Das bedeutet, 95 Prozent der Gelder gehen direkt von der Uni an die einzelnen Fächer, die die Gebühren dann selbstständig verwalten. Nur die restlichen fünf Prozent fließen in zentrale Uni-Einrichtungen.

Verfassungsdatum

Dienstag, 18. März 2008