Professor überwacht Studenten per Video

An der Uni Rostock hat ein Mathematikprofessor seine Studenten während der Vorlesung gefilmt, um Abschreiben zu verhindern. Nach Informationen von Spiegel-Online.de projizierte er die Bilder auf die Leinwand des Hörsaals, sodass er die Studenten zu jedem Zeitpunkt beobachten konnte. Daraufhin hagelte es nun Kritik von Studenten und Spott von Kollegen. Die Universität Rostock sieht in der mit Kameras überwachten Klausur einen “eindeutigen Fall von Missbrauch”, sagt Uni-Sprecher Ulrich Vetter. Die Überwachung mittels Videotechnik sei an der Universität Rostock grundsätzlich verboten. Der Professor räumte seinen Fehler ein und wird nun wohl wieder zu Fuß durch die Reihen gehen.

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